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Wale mögen auch den Regenbogen

Unterwegs mit M/S Roald Amundsen auf einer HLX-Expeditionsreise von Whittier (bei Anchorage) entlang der Pazifik-Küste von Alaska und Kanada nach Vancouver. Wer hat das gedacht — Wale möchten auch den Regenbogen sehen und dafür hooooch as dem Wasser springen!

67° 13′ 15″ W, 55° 57′ 29″ S

Für Landesratten unter uns — die geographische Koordinaten des Kap Hoorns! Oder, genau gesagt, eines von den dortigen grausamen Westwinden geschützten Ankerplatzes östlich der Isla Hornos. Hinter mir ist der bekannte Leuchtturm mit einer Meteostation und kleiner Kapelle zu sehen, und auf dem Berg hinten rechts der Albatros-Denkmal für Matrosen, die bei der Umrundung des Kaps ihr Leben verloren haben.

Kurz danach ist uns gelungen auf der Insel zu landen!…

Taipei again

Eine große asiatische Stadt… Immer wieder… Aus der Aussichtdecke vom Taipei 101 Gebäude sieht die Stadt nicht besonders überschaubar… Desto besser!… Oha! Lasst uns in den Stadtjungle eintauchen!…

Ama-no-Yasukawara, Kyūshū

Die japanische Göttin Amaterasu 天照 wurde so von ihrem dreisten und chaotischen Bruder und Sturmgott Susanoo genervt, dass sie sich in der Höhle Ama-no-Iwato auf der Insel Kyūshū versteckte und nie wieder(!) herauskommen wollte. Und… Das war wirklich ein ernstzunehmendes Problem, da Amaterasu die lebenspendende Sonnengöttin war, pardon, ist, und ab ihrem Verschwinden auf der Welt leider dauerhaft tiefe Dunkelheit herrschte.

Deswegen versammelten sich alle anderen zahlreichen Götter und Göttinnen (kami) in der nahegelegenen Höhle Ama-no-Yasukawara, um zu beraten, wie man Amaterasu aus ihrem Versteck locken könnte. Und der Plan ging auf.

Eine Göttin namens Ame-no-Uzume führte einen so lebhaften und lasziven Tanz vor der Ama-no-Iwato Höhle auf, dass sie die dort versammelten Götter damit zum lauten Lachen brachte. Amaterasu fragte aus dem Inneren ihrer Höhle, was so lustig gewesen sei, obwohl es auf der Welt draußen eigentlich so düster sein müsste. Ame-no-Uzume antwortete darauf, dass eine neue Göttin erschienen sei, die genauso herrlich wie Amaterasu sei!

Neugierig und neidisch — naja, man kennt die Göttinen — kam Amaterasu aus der Höhle heraus, um herauszufinden, wer das sein könnte, und wurde plötzlich und sehr geschickt mit ihrem eigenen Anblick in einem speziell dafür angefertigten Spiegel konfrontiert und damit erfolgreich lang genug abgelenkt… Bevor sie etwas dagegen tun konnte, versperrte ein starker Gott den Weg zurück in die Höhle mit einem riesigen Stein.

Es wurde wieder Licht auf der Welt!

Die Höhle Ama-no-Iwato ist tatsächlich bis heute versperrt (just in case!) und liegt im heiligen Wald am steilen Flussufer gegenüber dem Schrein Amano-Iwato-jinja 天岩戸神社. Auf den Altären dort herrscht natürlich der Amaterasu-Spiegel als Symbol der Sonne.

Dagegen die schöne Höhle am Fluss Iwato, in der sich die Gottheiten versammelten, Ama-no-Yasukawara 天安河原, kann nach einem kleinen Spaziergang besichtigt werden – mit einem bescheidenen Schrein und von Tausenden von Besuchern aufgestellten kleinen Steinhaufen. Für einige Japaner — ein Power-Spot par excellence.

Für weitere Bilder aus Takachiho, Präfektur Miyazaki, Kyūshū, und der Umgebung — wir haben in Omusubi GH in Mamihara wohl außerhalb der Stadt übernachtet — siehe die Gallerie auf voyages.jankowski.org.

Kajakfahren Lofoten

Kajakfahren im Winter macht Spaß!… Insbesondere während der polaren Winternacht, inmitten der Kulisse von weißen Bergen und in der besten Betreuung des Expeditionsteams von Hurtigruten MS Otto Sverdrup!… Wie ich erfahren habe, wir haben unheimlich viel Glück mit sehr wenig Wind und Wellen auf den so stürmischen Lofoten gehabt. Unten ein Video gemacht von Agata im Hafen von Svolvær, etwa am Mittag den 31. Dezember 2023. Ich paddle brav in einem von diesen roten Seekajaks vorne. Weg aus dem ruhigen Hafen, in die weite Gewässer des Vestfjords…

Winter kayaking in Svolvær, Lofoten

PS. Merke wohl das leuchtende Objekt oben links auf dem Video — es ist nicht die Sonne, es ist der Mond… ,^)

Yanaka Ginza

Yanaka Ginza is eine von diesen Strassen in Nordwesten von Tokyo, die die Einheimischen mit einer gewissen nostalgischen Wehmut betrachten. Es ist ein Überbleibsel aus der Mitte des 20. Jahrhunderts: Eine Einkaufstraße für alle Bedürfnisse des Alltags, bevor diese allgegewärtigen Supermärkte dies alles übernommen haben.

Und, in einer Nebenstraße zu der durchaus authentischen Yanaka Ginza trafen wir auf Tayori. Wir haben erst später recherchiert: „one of the best Tokyo’s cafés“. Wir können diese Meinungen durchaus bestätigen. ,^)

Schwarzwaldtrekking

Eine der besten Ideen, die ich für einen kleinen Ausflug in meiner Gegend hatte — meinen neuen sogfältig maßgeschneiderten gelben Daunenschlafsack unter Feldbedingungen zu testen — Zelttrekking in Schwarzwald: Von einem zum anderen Trekkingcamp in der Umgebung vom Nationalpark Schwarzwald sorglos zu wandern.

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